Albert-Einstein-Schule

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Schulprogramm

Schulprogramm der Albert-Einstein-Schule

Das Schulprogramm der Albert-Einstein-Schule wurde im April 2000 von der Schulkonferenz verabschiedet und im Dezember 2005 von der Schulkonferenz fortgeschrieben.
Die AES verstand ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag in einer möglichst umfassenden Weitergabe von Wissen und Einsichten sowie in der Befähigung der Schülerinnen und Schüler zu kritischer Reflexion. Darüber hinaus wollte sie die Schüler/innen ermutigen und befähigen, Verantwortung für sich und in der Gemeinschaft zu übernehmen. Diese Zielsetzung hatte sich vor allem im Unterrichtsgeschehen verwirklicht, aber auch in einem vielfältigen Schulleben. In dessen Gestaltung und Ausformung waren ganz wesentlich die Schüler/innen und Eltern eingebunden.
Die Lehrer/innen und die Eltern der Schule sahen es als ihre wesentliche Aufgabe an, bei den Schüler/innen Freude am Lernen im Rahmen des Schullebens zu wecken; diese Orientierung musste sich täglich neu in der methodischen und fachlichen Gestaltung des Unterrichts bewähren.
Die im Schulprogramm formulierten Schwerpunkte durften nicht isoliert als eine Auflistung gesehen werden, sie waren Bausteine, die sich gegenseitig gestützt und ergänzt haben.

Es wurde ein Schulvertrag entwickelt, der auf einem breiten Konsens der Schulgemeinde beruht und eine positive Schulordnung einschließt. Der Schulvertrag diente

  • der Vermeidung unnötiger Reibungsverluste im Dreieck Schule – SchülerInnen – Eltern
  • der Verbesserung der Qualität der Erziehungsarbeit durch klarere, von allen getragene Erziehungsziele
  • dem Einvernehmen mit den Eltern bezüglich des schulischen Erziehungs- und Bildungsauftrags und
  • der Identifikation der SchülerInnen mit ihrer Schule und ihrer Mitverantwortung für ihren Bildungsgang.